Verein zur Förderung der regionalen Palliativ- und Hospizversorgung
Pallicura - Verein zur Förderung der Palliativ- und Hospizversorgung e.V. hat das Palliativteam Pallicura, welches die spezialisierte ambulante Palliativversorgung, kurz SAPV, im Landkreis Schwandorf anbietet, in den Jahren 2012 und 2013 aufgebaut. Mit der Zulassung des Palliativteams durch die gesetzlichen Krankenkassen im Oktober 2013 wurde die Trägerschaft für das Palliativteam von der Pallicura GmbH übernommen, so dass dieses nun selbstständig tätig ist. Seither hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, die Patienten des Pallicura-Palliativteams und die Arbeit von gemeinnützigen Einrichtungen der Palliativ- und Hospizversorgung in unserer Region zu unterstützen. Vor allem werden die Spenden und Mitgliedsbeiträge dazu genutzt, Angebote für Palliativpatienten und ihre Angehörigen ins Leben zu rufen, die in der Region noch gebraucht werden, oder deren Kosten nicht von den Kostenträgern übernommen werden. Palliativpatienten sind Menschen mit schweren Erkrankungen, bei denen eine Heilung nicht mehr möglich ist. Sie bedürfen einer palliativen Versorgung, bei der nicht mehr die Heilung und Lebensverlängerung im Vordergrund steht, sondern der bestmögliche Erhalt der Lebensqualität. Vereinszweck Zweck des Vereins ist die aktive Förderung der Palliativ- und Hospizversorgung sowie die Unterstützung von Palliativpatienten und ihren Angehörigen in und um den Landkreis Schwandorf. - Vereine, Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement
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Weiterbildung: Palliative Care und Hospizarbeit - Für Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen
Palliative Care umfasst die Betreuung und Behandlung von unheilbar kranken Menschen mit dem Ziel, ihr Leiden zu lindern und so zu ermöglichen, dass sie ihre letzte Lebensphase immer noch als lebenswert empfinden können. Im Mittelpunkt stehen die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des Betroffenen und seiner Angehörigen und Nahestehenden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen sowohl die körperlichen als auch die psychischen, sozialen und spirituellen Belastungen gleichermaßen berücksichtigt werden. Das erfordert eine intensive multiprofessionelle Zusammenarbeit, die weit über eine medizinisch-pflegerische Versorgung hinaus geht. Ziel des Kurses ist die Erweiterung von fachlichen Grundkompetenzen in Palliative Care und Hospizarbeit, sowie eine multiprofessioelle Vernetzung der vorhandenen Versorgungsstrukturen. Zielgruppe: Mitarbeitende in Einrichtungen des Gesundheitswesen: -Medzinische Fachangestellte -Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten -Altenpflegeassistenten -Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden -Heilerziehungspfleger -Sozialpädgogen -Case Manager, Mitarbeiter im sozialen Dienst -Koordinatoren von Hospizdiensten -Verwaltungskräfte, Alltagsbeigleiter -Weitere interessierte Berufsgruppen Inhalte - Grundlagen und Anwendungsbereiche von Palliative Care und Hospizarbeit -Medizinische-pflegerische Aspekte der Palliativversorgung -Psychsoziale und spirtuelle Aspekte der Palliativversorgung -Familie, soziale Umfeld und Trauer -Ethische Aspekte und Versorgungsplanung -Versorgungskoordination und interdisziplinäre Teamarbeit -Wahrnehmung, Kommunikation und Qualiätsicherung - Schulen und Bildungseinrichtungen
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Heimische Pilze erkennen, fachkundig sammeln und gesund zubereiten
Das Pilze sammeln haben viele wieder als entspannende Freizeitaktivität für sich entdeckt. Vor allem im Herbst finden sich in unseren Wäldern unzählige Pilzarten, die als Speisepilze nutzbar sind. Dank ihres Nährstoffreichtums sind die frisch geernteten Eiweiß- und Kaliumlieferanten auch gut für die Gesundheit. Der Kurs besteht aus zwei Teilen. Zunächst sollen während einer Pilzwanderung mit dem Pilzsachverständigen der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) und Pilzberater der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft (BMG) Georg Probst am Vormittag olgende Themen behandelt werden: - Maßvolles und richtiges Sammeln von Speisepilzen - Giftige bzw. ungenießbare von genießbaren Pilzen unterscheiden - Bedeutung der Pilze für einen gesunden Wald - Hinweise auf weiterführende Literatur und Pilzführer Treffpunkt für die Führung: 12.10.2019, 9.00 Uhr, Waldgebiet bei Steinberg am See (Parkmöglichkeiten: Parkplatz am Steinberger See - Staatsstraße nach Steinberg), Dauer bis ca. 11.00 Uhr Für die Teilnehmer, die nach der Führung die Mittagspause gemeinsam verbringen möchten, wird ein Tisch in der Kugelwirtschaft Steinberg am See reserviert. Alle anderen schließen sich der Gruppe nach der Mittagspause wieder an. Treffpunkt nach der Mittagspause: 13.15 Uhr, Akademie für Gesundheit und Soziales Am frühen Nachmittag gibt es einen ca. 1 ½ -stündigen Vortrag (einschließlich Fragen der Teilnehmer) von Georg Probst zu folgenden Themen: - Gefährliche Doppelgänger - Pilzvergiftungen erkennen - Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Pilzvergiftungen Schließlich erarbeitet Landschaftsarchitekt (Dipl.), staatlich anerkannter Gartentherapeut und Hobbykoch Bernhard Gohlke nach einer kurzen Kaffeepause anhand einiger der gesammelten bzw. zur Verfügung gestellten Exemplare im Rahmen eines Workshops folgende Themen: - Gesundheitsfördernde Wirkung von Waldpilzen - Inhaltsstoffschonende Verarbeitung - Schmackhafte Zubereitung - Leichte Rezepte zum Nachkochen Die Teilnehmer werden gebeten auf waldgerechte Kleidung (Wasser-, Regenschutz, arm- und beinbedeckende Kleidung als Zeckenschutz) zu achten und einen Pilzkorb (keine Tüten und Beutel!) und ein Taschenmesser mitzubringen Achtung: Bei sehr schlechtem Wetter behält sich der Veranstalter vor, den Kurs um wenigstens eine Woche zu verschieben! Kooperationsveranstaltung mit der VHS Schwandorf Für alle Interessierten - Schulen und Bildungseinrichtungen
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