Weiterbildung: Palliative Care und Hospizarbeit - Für Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen
Palliative Care umfasst die Betreuung und Behandlung von unheilbar kranken Menschen mit dem Ziel, ihr Leiden zu lindern und so zu ermöglichen, dass sie ihre letzte Lebensphase immer noch als lebenswert empfinden können. Im Mittelpunkt stehen die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des Betroffenen und seiner Angehörigen und Nahestehenden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen sowohl die körperlichen als auch die psychischen, sozialen und spirituellen Belastungen gleichermaßen berücksichtigt werden. Das erfordert eine intensive multiprofessionelle Zusammenarbeit, die weit über eine medizinisch-pflegerische Versorgung hinaus geht. Ziel des Kurses ist die Erweiterung von fachlichen Grundkompetenzen in Palliative Care und Hospizarbeit, sowie eine multiprofessioelle Vernetzung der vorhandenen Versorgungsstrukturen. Zielgruppe: Mitarbeitende in Einrichtungen des Gesundheitswesen: -Medzinische Fachangestellte -Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten -Altenpflegeassistenten -Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden -Heilerziehungspfleger -Sozialpädgogen -Case Manager, Mitarbeiter im sozialen Dienst -Koordinatoren von Hospizdiensten -Verwaltungskräfte, Alltagsbeigleiter -Weitere interessierte Berufsgruppen Inhalte - Grundlagen und Anwendungsbereiche von Palliative Care und Hospizarbeit -Medizinische-pflegerische Aspekte der Palliativversorgung -Psychsoziale und spirtuelle Aspekte der Palliativversorgung -Familie, soziale Umfeld und Trauer -Ethische Aspekte und Versorgungsplanung -Versorgungskoordination und interdisziplinäre Teamarbeit -Wahrnehmung, Kommunikation und Qualiätsicherung - Schulen und Bildungseinrichtungen
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Heimische Pilze erkennen, fachkundig sammeln und gesund zubereiten
Das Pilze sammeln haben viele wieder als entspannende Freizeitaktivität für sich entdeckt. Vor allem im Herbst finden sich in unseren Wäldern unzählige Pilzarten, die als Speisepilze nutzbar sind. Dank ihres Nährstoffreichtums sind die frisch geernteten Eiweiß- und Kaliumlieferanten auch gut für die Gesundheit. Der Kurs besteht aus zwei Teilen. Zunächst sollen während einer Pilzwanderung mit dem Pilzsachverständigen der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) und Pilzberater der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft (BMG) Georg Probst am Vormittag olgende Themen behandelt werden: - Maßvolles und richtiges Sammeln von Speisepilzen - Giftige bzw. ungenießbare von genießbaren Pilzen unterscheiden - Bedeutung der Pilze für einen gesunden Wald - Hinweise auf weiterführende Literatur und Pilzführer Treffpunkt für die Führung: 12.10.2019, 9.00 Uhr, Waldgebiet bei Steinberg am See (Parkmöglichkeiten: Parkplatz am Steinberger See - Staatsstraße nach Steinberg), Dauer bis ca. 11.00 Uhr Für die Teilnehmer, die nach der Führung die Mittagspause gemeinsam verbringen möchten, wird ein Tisch in der Kugelwirtschaft Steinberg am See reserviert. Alle anderen schließen sich der Gruppe nach der Mittagspause wieder an. Treffpunkt nach der Mittagspause: 13.15 Uhr, Akademie für Gesundheit und Soziales Am frühen Nachmittag gibt es einen ca. 1 ½ -stündigen Vortrag (einschließlich Fragen der Teilnehmer) von Georg Probst zu folgenden Themen: - Gefährliche Doppelgänger - Pilzvergiftungen erkennen - Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Pilzvergiftungen Schließlich erarbeitet Landschaftsarchitekt (Dipl.), staatlich anerkannter Gartentherapeut und Hobbykoch Bernhard Gohlke nach einer kurzen Kaffeepause anhand einiger der gesammelten bzw. zur Verfügung gestellten Exemplare im Rahmen eines Workshops folgende Themen: - Gesundheitsfördernde Wirkung von Waldpilzen - Inhaltsstoffschonende Verarbeitung - Schmackhafte Zubereitung - Leichte Rezepte zum Nachkochen Die Teilnehmer werden gebeten auf waldgerechte Kleidung (Wasser-, Regenschutz, arm- und beinbedeckende Kleidung als Zeckenschutz) zu achten und einen Pilzkorb (keine Tüten und Beutel!) und ein Taschenmesser mitzubringen Achtung: Bei sehr schlechtem Wetter behält sich der Veranstalter vor, den Kurs um wenigstens eine Woche zu verschieben! Kooperationsveranstaltung mit der VHS Schwandorf Für alle Interessierten - Schulen und Bildungseinrichtungen
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Umschulung zum/r Industriemechaniker/-in
Umschulung zum/r Industriemechaniker/In Ihr Lehrgangsziel - IHK-Abschluss mit Facharbeiterbrief - Einsatz als Facharbeiter/in bei Bau, Reparatur, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Produktionssystemen Ausbildungsinhalt Abschnitt I - Betriebliche und technische Kommunikation - Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse - Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen - Herstellen von Bauteilen und Baugruppen - Anschlagen, Sichern und Transportieren - Herstellen, Montieren und Demontieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen - Steuerungstechnik - Kundenorientierung - Sicherstellen der Betriebsfähigkeit von technischen Systemen - Aufbauen, Erweitern und Prüfen von elektrotechnischen Komponenten der Steuerungstechnik - Betriebspraktikum Abschnitt II - Betriebliche und technische Kommunikation - Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse - Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen - Warten von Betriebsmitteln - Anschlagen, Sichern und Transportieren - Kundenorientierung - Herstellen, Montieren und Demontieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen - Sicherstellen der Betriebsfähigkeit von technischen Systemen - Instandhalten von technischen Systemen - Aufbauen, Erweitern und Prüfen von Komponenten der Steuerungstechnik - Steuerungstechnik - Herstellen von Bauteilen und Baugruppen - Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen - Geschäftsprozesse und Qualitätssicherungssysteme im Einsatzgebiet Während der gesamten Ausbildungszeit - Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht - Aufbau und Organisation des Betriebes - Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit - Umweltschutz Ihre Voraussetzungen - Möglichst Hauptschulabschluss - Eignung und Neigung für Metalltätigkeiten - Handwerkliches Geschick - Körperliche und geistige Belastbarkeit Maßnahmedauer 23 Monate Unterrichtszeiten Mo - Do 6:45 - 16:00 Uhr Fr 6:45 - 12:15 Uhr - Schulen und Bildungseinrichtungen
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SPS Fachkraft
Weiterbildung zur SPS-Fachkraft Modul 1-5 SPS-Einführung (SPS1) Speicherfunktionen, Grundverknüpfungen (Bit, Byte, Word, etc.), Zähler, Timer, Übersicht über Speicherprogrammierbar Steuerungen div. Hersteller, Unterschiede Step 7 & TIA-Portal, Testwerkzeuge für Systeminformationen, Fehlersuche, Grundlagen Strukturierte Programmierung, Hardwareaufbau einer Siemens Simatic S7 Steuerung, Diagnose im TIA-Portal SPS-Grundstufe (SPS2) Sprungbefehle und Akku-Operationen, Indirekte Adressierung, Datenbausteine, Grundlagen Analogwertverarbeitung, Ablaufsteuerungen – Grafcet mit S7-GRAPH, Auswerten von Diagnosedaten, SIMATIC S7-300 / S7- 1500 Anlagenmodell, Vertiefung der Inhalte durch, praxisorientierte Übungen, IEC-konforme Timer/Zähler, Funktionen und Multi-Instanzen SPS-Aufbaukurs (SPS3) Diagnosetools, Inbetriebnahme des Anlagenmodells mit Dezentraler Peripherie, CPU – ET200S Kommunikation via Industrial Ethernet, CPU – ET200 Kommunikation via Profibus DP, Ansteuerung eines Frequenzumrichters SINAMICS G120, Anbindung ET200S an Simatic S7 / Hardwarekonfiguration, Master-Slave Kommunikation, Anschlusstechniken, Grundlegende Aufbaurichtlinien, Übersicht Netztopologie (Profibus DP, Industrial Ethernet, ASI-Bus, Interbus), Hardwaretechnischer Aufbau von Netzen, Einbinden von dezentraler Peripherie an Simatic S7 SPS-Anwenderstufe (SPS4) Vertiefung, Touch Panel / Operator Panel / Panel-PC, E / A Felder einbinden, Animationen projektieren, Projektierung von Schaltflächen, Bilder / Grafiken in WinCC, Verbindungsprojektierung-, zur SIMATIC S7-300 / S7- 1500, Projekte anlegen, Systemüberblick WinCC flexible / TIA-Portal SPS-Techniker mit Prüfung (SPS5) Vertiefung, Vorbereitung auf die Prüfung, Hardwareaufbau einer Siemens SIMATIC S7-1200 Steuerung, Inbetriebnahme einer Siemens SIMATIC S7-1200 via Industrial Ethernet, Diagnose im TIA-Portal, Testwerkzeuge für Systeminformationen, Fehlersuche, Ablaufsteuerungen, Strukturierte Programmierung - Schulen und Bildungseinrichtungen
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