Malen im Park
📣 25.05. 14:00: Oberpfälzer Künstlerhaus (Kebbel-Villa): Malaktion im idyllischen Park des Oberpfälzer Künstlerhauses Schwandorf/Fronberg mit Michael Hottner Auch dieses Jahr findet in den Pfingstferien die beliebte Malaktion im idyllischen Park des Oberpfälzer Künstlerhauses statt. Kinder ab ca. fünf Jahren - aber auch Jugendliche, Erwachsene, Eltern und Großeltern sind wieder herzlich willkommen. Sollte es doch einmal kurz regnen, können die großen und kleinen Teilnehmer der Malaktion in den angrenzenden Stadel ausweichen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Die Malaktion wird von dem Schwandorfer Künstler Michael Hottner geleitet. Michael Hottner hat an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei den Professoren Christine Colditz und Thomas Hartmann studiert (Diplom-Meisterschüler). Für die wasserlöslichen Ölfarben, Pinsel, Malutensilien und Leinwände, die in verschiedenen Größen erhältlich sind, wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Malerkleidung und gute Laune sollten aber unbedingt mitgebracht werden. Organisator: Oberpfälzer Künstlerhaus (Kebbel-Villa) Fronberger Straße 31 92421 Schwandorf +49 9431 / 9716 http://www.oberpfaelzer-kuenstlerhaus.de opf.kuenstlerhaus@schwandorf.de Organisation: Tourismuszentrum Landkreis Schwandorf http://www.oberpfaelzerwald.de info@touristik-opf-wald.de Bildnachweis: - - malen-im-park_opf-k-nstlerhaus_bild-gerhard-g-tz Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Ausstellungen und Kunst
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Sonderausstellung: Volk Heimat Dorf
🔥 20.04.2018: Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen: Die Sonderausstellung „Volk Heimat Dorf – Ideologie und Wirklichkeit im ländlichen Bayern der 1930 und 1940er Jahre“ wurde durch die Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Freilichtmuseen konzipiert. Sie vermittelt den Besuchern anhand der Themenbereiche Landwirtschaft, Alltag, Gewalt & Verfolgung, Gesellschaft und Bau- & Siedlungswesen, wie sich Politik und Ideologie der Nationalsozialisten im ländlichen Raum auswirkten. Hierzu führt sie ihnen die Facetten des Lebens der Landbevölkerung zwischen Erzeugungsschlacht und Hungersnot, zwischen Ideologisierung und Entnazifizierung und vor und während des Krieges vor Augen. Was änderte sich im Dorf nach 1933? Dieser zentralen Frage möchte die Ausstellung nachgehen und dabei schlaglichtartig wichtige Aspekte des Landlebens aufgreifen. Propagandaschriften über "Erzeugungsschlachten" und Anleitungen zur Seidenraupenzucht dokumentieren den starken Einfluss der NS-Politik auf die Landwirt­schaft. Hinterlassenschaften der Hitlerjugend, des Reichsarbeitsdienstes und des Winterhilfswerkes künden von der nationalsozialistischen Durchdringung der Gesellschaft – auch in der Provinz. Und scheinbar harmlose Exponate wie Honigschleudern und Kochkisten, Kleider und Kinderspielzeug offenbaren auf den zweiten Blick, dass auch das als einfach und idyllisch propagierte Landleben alles andere als unpolitisch war. - Ausstellungen und Kunst
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