Fischführung in Schwandorf
📣 29.09.2019 17:00: Stadt Schwandorf - Tourismusbüro: Historisches und Kulinarisches rund um den Fisch Wenn Sie gerne Fisch essen - oder erst auf den Geschmack kommen wollen - und sich für alles "rund um den Fisch" interessieren, wenn Sie wissen möchten, warum es in Schwandorf ein wichtiges Fischmeisteramt gab, warum im späten Mittelalter Fischkästen an der Naab befestigt waren, warum der "Gstadfischer" keine Zillen haben durfte ..., dann sind Sie bei unserer Führung "Frische Fische fischt ..." genau richtig. Sie hören von der 1000-jährigen Geschichte der Stadt, die ihre Entstehung vor allem ihrer Lage an der Naab verdankt und werden überrascht sein, wie viel es darüber und über das Thema Fisch zu erzählen gibt. Sie treffen Personen aus dem Mittelalter, die Ihnen über das Fischereiwesen der damaligen Zeit erzählen. Diese Szenen werden von Mitgliedern der Theaterbühne dargestellt. Kulinarisch verwöhnt werden Sie mit Fischgerichten aus heimischen Gewässern im Restaurant „Färberhaus“ und im Restaurant "Café Grosser". Führungsdauer: ca. 3 Stunden Treffpunkt: Tourismusbüro Organisator: Stadt Schwandorf - Tourismusbüro Kirchengasse 1 92421 Schwandorf +49 9431 / 45-550 http://www.schwandorf.de tourismus@schwandorf.de Organisation: Tourismuszentrum Landkreis Schwandorf http://www.oberpfaelzerwald.de info@touristik-opf-wald.de Bildnachweis: - Bild: Tourismusbüro Schwandorf Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Sonstiges
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Offener Blasturm & Türmerhaus
📣 06.10.2019 14:00: Historischer Blasturm: Besuchen Sie das Wahrzeichen der Stadt Schwandorf! Genießen Sie die Aussicht auf die Große Kreisstadt und erfahren Sie allerlei zum Türmerwesen, dem Turm selbst und über dessen berühmtesten Bewohner. Der Blasturm, das Wahrzeichen der Stadt, ist der einzig erhalten gebliebene Wehrturm der Stadt Schwandorf. Hier wurde der spätere Komponist der Bayernhymne Konrad Max Kunz 1812 als Sohn eines Türmers geboren. Der Maler Carl Spitzweg war von diesem Turm so beeindruckt,dass er ihn auf seiner Durchreise malte und dem Bild den Titel "Schwandorfer Stadtturm im Mondschein" gab. Seit 2006 beherbergt der Schwandorfer Blasturm ein Museum, das über die ehemalige Stadtbefestigung, das Türmerwesen, Konrad Max Kunz und die Bayernhymne informiert. Die Besichtigung des Schwandorfer Wahrzeichens ist kostenlos. Gästeführer der Stadt sind vor Ort und beantworten gerne Ihre Fragen. Tipp: Werfen Sie auch einen Blick in das benachbarte Türmerhaus , das der OPf. Waldverein - Zweigverein Schwandorf e.V. - in mühevoller Arbeit saniert und herausgeputzt hat. Mitglieder sind vor Ort und berichten gerne über die Baugeschichte und die neue Nutzung des historischen Gebäudes als Wander- und Pilgerstation. Führungsdauer: ca. 1 Stunde Treffpunkt: Blasturm, Blasturmgasse 4 Organisator: Stadt Schwandorf - Tourismusbüro Kirchengasse 1 92421 Schwandorf +49 9431 / 45-550 http://www.schwandorf.de tourismus@schwandorf.de Organisation: Tourismuszentrum Landkreis Schwandorf http://www.oberpfaelzerwald.de info@touristik-opf-wald.de Bildnachweis: - Blasturm Schwandorf - Bild: Tourismuszentrum OPf. Wald Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Sonstiges
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Mark Weide Zauber-Entertaiment
📣 11.11.2019 19:00: Oberpfalz Event: Marc Weide – Fun meets Magic Seine hellseherischen Fähigkeiten hat Marc Weide schon mit elf Jahren unter Beweis gestellt, als er seiner Mutter verkündete: “Ich werde Zauberer!” Damals waren die beiden auf dem Rückweg von einem Auftritt von David Copperfield in Oberhausen, der Marc aus dem Publikum als Assistent auf die Bühne geholt hatte. Heute, 16 Jahre später, ist klar: Das war kein kurzfristiger kindlicher Impuls, sondern durch dieses Erlebnis hat er seinen Weg gefunden und seitdem konsequent weiterverfolgt. Mit 13 gewinnt er die ersten Zauberwettbewerbe, mit 16 wird er jüngstes Mitglied im magischen Zirkel, nach dem Abi beschließt er ein „Probejahr als Zauberer“ einzulegen und wenig später wird er bereits als einer „der besten Zauberer Deutschlands“ bezeichnet. In 2018 macht er dieser Bezeichnung alle Ehre, als er sensationell den ersten Platz bei der Weltmeisterschaft der Zauberkunst in der Sparte Salon Magie erhält. Marc Weide will aber nicht nur zaubern – vor allem will er seine Zuschauer verzaubern. Es geht ihm weniger um spektakuläre, technisch ausgefeilte Großillusionen, als um das Staunen seines Publikums, das ihm aus nächster Nähe auf die Finger schauen kann. Als Zauber-Entertainer präsentiert er moderne, freche Unterhaltung. Nahbarkeit ist ihm dabei wichtig. Seine bevorzugten Requisiten sind Gegenstände, die jeder aus dem Alltag kennt. Jungfrauen zersägen oder Hochhäuser verschwinden lassen kommt in seinem Programm nicht vor. Stattdessen fasziniert er mit ausgeliehenen Eheringen, die er verkettet, Gummibändern, die sich scheinbar auflösen und zerrissenen Spielkarten die auf einmal wieder ganz sind. Sein bester Trick ist der, mit dem er ein Lächeln in das Gesicht seiner Zuschauer zaubert. Dabei kommt es auf seine magische Ausstrahlung mindestens genauso an, wie auf die Fingerfertigkeit beim Manipulieren. Er schafft es, die Energie und den Spaß, den er bei seinen Auftritten selbst hat, auch auf das Publikum zu übertragen, das er interaktiv sehr oft auch in die Tricks mit einbindet. Das Ergebnis: Beste Unterhaltung, ungläubiges Staunen und schallendes Lachen. Und das Aha-Erlebnis ist immer am größten, wenn einer seiner Tricks vermeintlich nicht funktioniert, im letzten Augenblick aber dann völlig überraschend doch noch aufgeht. Es gab ein Wiedersehen mit David Copperfield: 2014 hat ein deutscher Fernsehsender Marc Weide nach Las Vegas begleitet, wo er nicht nur einige Auftritte absolviert, sondern auch sein großes Vorbild wiedergetroffen hat. Auch Auftritte in London, New York und Novosibirsk ließen den sympathischen 27jährigen nicht abheben,sondern er steht weiter mit beiden Beinen auf der Erde. „Kartentrickskönnen viele, entscheidend ist aber, wie man es macht.“ Die Technik macht nach seiner eigenen Einschätzung nur einen Teil seiner Leistung aus, der Rest liegt in der Präsentation. Dazu passt einer seiner Wahlsprüche in Anlehnung an das berühmte Zitat von Albert Einstein: „Phantasie ist wichtiger als Technik, denn Technik ist begrenzt“. Karten sind über www.okticket.de https://www.okticket.de/tickets-marc-weide-hilfe-ich-werde-erwachsen-schwandorf-oberpfalzhalle-e25426?startReset=ON&dl=ON www.eventim.de https://www.eventim.de/marc-weide-hilfe-ich-werde-erwachsen-schwandorf-tickets.html? affiliate=EVE&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&key=1661533%2411147455&jumpIn=yTix&kuid=470660&from=erdetaila käuflich zu erwerben - Kabarett, Comedy, Kleinkunst
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